Constitution

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Vereinssatzung

Guides Berlin: Bündnis Berliner Stadtführer e. V.

 

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NAME UND SITZ

  1. Die Gesellschaft führt den Namen „Bündnis Berliner Stadtführer  e. V.“  genannt Guides Berlin.
  2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin.
  3. Sie ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg einzutragen.
  4. Amtssprache der Organisation ist die englische Sprache.
  5. Bei Verkehr mit den Behörden wird die deutsche Sprache verwandt.
  6. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
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SINN UND ZWECK DER GESELLSCHAFT

  1. Ziel des Vereins ist es, die Tätigkeit der fremdsprachigen Berliner Stadtbführer zu schützen, fördern, und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Der Verein wird Möglichkeiten zur Weiterbildung anbieten. Weiterhin wird die Anerkennung  und Verbesserung der Tätigkeit des Stadtführers angestrebt.
  2. Sie veranstaltet hierzu Seminare, Symposien, Vorträge, Diskussionen und Ausstellungen, oder fördert und beteiligt sich an solchen, soweit sie dem Zweck der Gesellschaft dienen.
  3. Die Gesellschaft ist unabhängig und unpolitisch.
  4. Alle offiziellen Funktionen innerhalb des Vereins sind ehrenamtlich.
  5. Aufwendungen in Zusammenhang mit diesen Funktionen werden gegen Vorlage von Belegen entschädigt.
  6. Jede Entscheidung, die eine  Änderung der Vereinssatzung betrifft, ist der zuständigen Steuerbehörde zur Kenntnis zu geben, bevor sie beim Vereinsregistergericht eingereicht wird
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MITGLIEDSCHAFT

  1. Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die die  Ziele des Vereins unterstützt,  das 18. Lebensjahr vollendet hat, seit mindestens 7 (sieben) Jahren in Berlin wohnhaft ist,  und  die Tätigkeit eines Stadtführers  ausübt.  Mitglieder  verstehen sich als Botschafter Berlins  und müssen sachkundig und qualifiziert über Geschichte und Gegenwart Berlins, über Berliner Bräuche und Sitten über sein Kultur  historischer Erbe und Architektur, führen können. Mitglieder tragen, verantwortungsvoll und nachhaltig, wesentlich zur Atmosphäre und Außenbild  Berlins  bei
  2. Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet einstimmig der geschäftsführende Vorstand.
  3. Ein schriftlicher Antrag ist an ein Vorstandsmitglied der Gesellschaft zu richten. Der Vorstand entscheidet schriftlich über die Aufnahme.
  4. Fördernde Mitgliedschaft berechtigt, an den Aktivitäten der Gesellschaft teilzunehmen, aber ohne Stimmrecht.
  5. Der Vorstand kann Ehrenmitglieder ernennen. Die Ehrenmitgliedschaft ist beitrittsfrei.
  6. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluß oder Tod.
  7. Der Austritt eines Mitglieds ist mit einmonatiger Kündigungsfrist zum Ende eines jeden Quartals möglich.
  8. Überbezahlte Beiträge werden nicht rückerstattet.
  9. Der Austritt ist schriftlich an den geschäftsführenden Vorstand zu erklären
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AUSSCHLUß AUS DEM VEREIN

  1. Ein Vereinsmitglied kann durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt.
  2. Wenn ein Mitglied gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für drei Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den geschäftsführenden Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.
  3. Gegen den Ausschließungsbescheid kann bei der Mitgliederversammlung Berufung eingelegt werden.
  4. Vor Beschlußfassung muß dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden.
  5. Der Ausschluß ist dem betroffenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen
  6. Gegen den Beschluß kann das Mitglied binnen zwei Wochen nach Zustellung bei den nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung Berufung einlegen. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft. Die Mitgliederversammlung entscheidet vereinsintern abschließend über den Ausschluß.
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BEITRÄGE

  1. Alle Mitglieder außer den Ehrenmitgliedern haben eine ein­malige Aufnahmegebühr sowie einen jährlichen Mitgliedsbeitrag zu zahlen, deren Höhe vom Vorstand am Ende eines jeden Geschäftsjahres für das kommende Geschäftsjahr festgesetzt wird.
  2. Die Vereinsgebühren sind jährlich bis Ende Januar zu entrichten.
  3. Sind die Gebühren nicht bis zum 31. März des laufenden Jahres gezahlt, so wird die Aufnahmegebühr erneut fällig.
  4. Ein Mitglied, das dem Verein in der zweiten Hälfte des Vereinsjahres beitritt, zahlt 50% der Jahresgebühr.
  5. Die in der Mitgliederversammlung bestätigten Ehrenmitglieder des Vereins haben die gleichen Rechte wie alle anderen Mitglieder, werden aber von der Beitragszahlung befreit.
  6. Eine Mitgliedschaft im Verband ist auch als Fördermitglied möglich. Fördermitglieder besitzen dieselben Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder mit Ausnahme der folgenden: Fördermitglieder besitzen kein Stimmrecht, sind nicht wählbar, und werden nicht in die Liste der als Stadtführertätigen Mitglieder aufgenommen. Fördermitglieder können natürliche und juristische Personen sein.
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ORGANE DES VEREINS

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

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VORSTAND

  1. Dem Vorstand dürfen nur ordentliche Mitglieder des Vereins angehören.
  2. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Abstimmung für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die Vorstandsmitglieder sollten zweisprachig (englisch/deutsch) sein.
  3. Der alte Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstands im Amt.
  4. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so muß der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen.
  5. Der Vorstand bestimmt unter sich folgende Posten:
    1. Vorsitzender
    2. Stellvertretender Vorsitzender
  • Schriftführer
  1. Schatzmeister
  1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ übertragen sind. Dazu gehören vor allem die Einberufung der Mitgliederversammlung sowie die Aufstellung der Tagesordnung, die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Vorbereitung des Haushaltsplans, die Buchführung und die Erstellung des Jahresberichts.
  2. Der Vorstand im Sinne des §26 BGB besteht aus dem Vorsitzender, dem Stellvertretender Vorsitzender, dem Schriftführer, und dem Schatzmeister.  Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich  vertreten durch die Mehrheit der Vorstandsmitglieder   Der Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzender sind allein vertretungsberechtigt.   Bei  Rechtsgeschäften vertreten jeweils zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.
  3. Eine Vorstandssitzung soll mindestens einmal in jedem Monat stattfinden.
  4. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen sind und alle erschienen sind. Die Beschlüsse erfolgen mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. dessen Stellvertreters.
  5. Satzungsänderungen, die nicht in den wesentlichen Inhalt der Regelungen greifen aber aufgrund behördlicher Anordnung erforderlich sind, können vom Vorstand beschlossen werden.
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MITGLIEDERVERSAMMLUNG

  1. Die Mitgliederversammlung ist mindestens alle zwei Jahren einzuberufen.
  2. Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn 15 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.
  3. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden oder dem Schatzmeister oder bei deren Verhinderung von einem von der Versammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet
  4. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt

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  1. Bei Wahlen gilt als gewählt, wer die Mehrzahl der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat
  2. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, die Berufung von 1/3 sämtlicher Vereinsmitglieder unter Angaben von Gründen vom Vorstand gefordert wird oder wenn die Mehrheit sämtlicher Mitglieder von Vorstand dies fordert.
  3. Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich zwei Wochen vorher unter Angabe der Tagesordnung.
  4. Jedes Mitglied kann schriftlich, bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung, beim Vorstand eine Änderung der Tagesordnung mit kurzer Begründung beantragen.
  5. Der Mitgliederversammlung sind die Jahresabrechnung und der Jahresbericht zur Beschlußfassung über die Genehmigung und Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen.
  6. Die Mitgliederversammlung entscheidet ferner über:
  7. a) den Haushaltsplan des Vereins
  8. b) Aufgaben des Vereins
  9. c) Satzungsänderungen
  10. d) die Bildung von Arbeitsgruppen zu verschiedenen Arbeitsbereichen
  11. e) Auflösung des Vereins
  12. f) Entlastung des Vorstands
  13. g) Genehmigung des Jahresabschlusses
  14. h) die Ernennung der vom Vorstand vorgeschlagenen Ehrenmitglieder
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PROTOKOLL

  1. Vorstandssitzungen, Beiratssitzungen und Mitgliederversammlungen sind zu protokollieren und von einem Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen.
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AUFLÖSUNG DES VEREINS

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von vier Fünftel der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
  2. Der Beschluß kann nur nach einmonatiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefaßt werden.
  3. Mitgliederversammlung  zur Auflösung des Vereins ist beschlußfähig, wenn 90 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.
  4. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der Stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
  5. Bei Aufhebung oder Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt nach Maßgabe der Mitgliederversammlung das Vermögen des Vereins an eine gemeinnützige Organisation welche es unmittelbar und ausschließlich für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden hat.
  6. Beschlüsse über die Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach Zustimmung des Finanzamtes erfolgen.
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INKRAFTTRETEN DER SATZUNG

  1. Diese Satzung wurde von der Gründungsversammlung am 21 Dezember 2013 beschlossen.

Und gemäß Anordnung des Amtsgerichtes am 01.02.2014 und am 25.02.2014 geändert.

Wir versichern die Richtigkeit und Vollständigkeit der Satzung gem. §71 Abs. 1 Satz 4 BGB

Berlin, den 25.Februar 2014